| Tourtagebücher und Konzertbilder. |
17.10.2009 Straubing
Wir schreiben den 17. Oktober 2009 und vor mir liegt ein Flyer von diesem relativ spontanen Konzert in Straubing. Das letzte WZ Konzert liegt hier in der Gegend schon über 2 Jahre zurück. Es ist ein ungewohntes Gefühl gemütlich bis zum Abend zuhause zu sitzen und sich auf eine kurze Fahrzeit von nur einer Stunde zu freuen.
Vaddi und Matze sind schon früher angereist und am Abend zuvor feierten wir großen Wiedersehen unter Freunden. Die Nervosität war groß bei mir. Würden genug Leute zum Konzert kommen? Klappt alles? Fragen über Fragen. Dank der Landshuter Band “AmDamDes” kam dieses Konzert zustande in diesem Club namens “Sommerkeller“, wo in den letzten Jahren so manche Punkrockgrößen gastierten, ich erinnere mich besonders an TV Smith.
Das Konzert fand im ersten Stock im Sommerkeller statt. Gegen 21 Uhr setzten “The Dorks” mit einer gehörigen Portion “rotzigen” Punk den Startschuss für den Abend. Ab und zu verstand man sogar ein paar Textstellen. Die Musik lud zum Pogo ein und die Frontfrau verteilte zum Ende hin zwei mysteriöse Katheter mir einem Getränk, von welchem ich vermute, dass ihm alkoholische Substanzen beigefügt wurden, was ich aber nicht bestätigen kann, weil ich es nicht probiert habe.
Jetzt aber Bühne frei für Die Lokalmatadore “AmDamDes” aus Landshut. Die Jungs überzeugten mit flotten Melodien, geprägt von Mehrstimmengesang aller Bandmitglieder, vor allem bei den Refrains. Die Texte erzählen aus dem Leben und wenn man genau hinhört, erkennt man die Ironie in den meisten von Ihnen. Es ist einfach ehrliche Musik von “normalen” Menschen, wie man es eben auch von WZ kennt, vielleicht ist das der Grund, warum alles zusammenpasste in dieser Hinsicht. Als die ersten Takte von “Skandal vom Sperrbezirk” aus den Boxen erklangen, sang auch der letzte im Saal diese bekannte Melodie mit. Die Stimmung im Publikum war extrem gut.
Gute Voraussetzungen hieß es auch für WZ und man durfte gespannt sein. Bei einem “motivierten” Publikum konnte man auf eine ebenso “heiße” Band zählen. Auf der Bühne zählte sich das Team WZ auf ein schönes Konzert ein. Der Teamgedanke ist ein wichtiges , wenn nicht sogar das wichtigste Rezept für die Mainzer.
“Hallo Deutschland” oder auch “Hallo Straubing” war der erste WZ Song an diesem Abend. Als ersten Titel vom Kommando spielten WZ heute “Hass und Gewalt”. “Das letzte Gebet” und “5 Sterne Punks” boten für die pogofreudigen Fans den besten Antrieb. Jetzt kam ein Lied, was garantiert jeder kennen sollte. “Gute Freunde kann niemand trennen..” stimmte Michel mit Unterstützung von David am Schlagzeug an, und sofort stimmte das Publikum ein “Gute Freunde sind nie allein..”. Michel erkannte, dass dieses Lied jetzt und hier passte und schon ging es los. Die Menge feierte dieses Lied und selbst die Neuheit “Stadt der lachenden Gesichter” wurde sofort angenommen und betanzt, was die Band natürlich sehr freute. Feuerzeugstimmung kam bei “Ozean” auf und an dieser Stelle möchte ich mich bei dem Menschen bedanken, der Michel davon überzeugen konnte, dieses Stück mit ins Programm zu nehmen! Zum Finale gab es mit “Blitzkrieg Bop” sowie “Punk und Polizei” nochmals heftiges Pogotanzen vor der Bühne und alle feierten einen gelungenen Abend, bis sich die Mainzer von der Bühne mit “Stern der Erinneung” beim inzwischen verausgabten Publikum verabschiedeten.
Nachdem die Jungs noch fleißig Autogramme auf untypische “Unterlagen” gaben, fing auch für die Band die Feier an der Bar gemeinsam mit den “übrig gebliebenen” an. Ein Dankeschön geht an Vaddi, Matze, Steff und Kevin, die weite Anfahrtswege für dieses Konzert auf sich nahmen, an Thomas, meine Schwester Sylvi, sowie meine Freunde Christian und Wolfi die spontan vorbeikamen, ohne dass sie wussten, worauf sie sich einließen. AmDamDes ein großes Dankeschön für die spontane Organisation dieses Konzert! Laute Grüße an WZ, Bine und Darius (ich hoffe, ihm war es nicht zu laut!).
Wilde Grüße,
Eure Susi
| Fotos: |
| Bericht: |
Vaddi und Matze sind schon früher angereist und am Abend zuvor feierten wir großen Wiedersehen unter Freunden. Die Nervosität war groß bei mir. Würden genug Leute zum Konzert kommen? Klappt alles? Fragen über Fragen. Dank der Landshuter Band “AmDamDes” kam dieses Konzert zustande in diesem Club namens “Sommerkeller“, wo in den letzten Jahren so manche Punkrockgrößen gastierten, ich erinnere mich besonders an TV Smith.
Das Konzert fand im ersten Stock im Sommerkeller statt. Gegen 21 Uhr setzten “The Dorks” mit einer gehörigen Portion “rotzigen” Punk den Startschuss für den Abend. Ab und zu verstand man sogar ein paar Textstellen. Die Musik lud zum Pogo ein und die Frontfrau verteilte zum Ende hin zwei mysteriöse Katheter mir einem Getränk, von welchem ich vermute, dass ihm alkoholische Substanzen beigefügt wurden, was ich aber nicht bestätigen kann, weil ich es nicht probiert habe.
Jetzt aber Bühne frei für Die Lokalmatadore “AmDamDes” aus Landshut. Die Jungs überzeugten mit flotten Melodien, geprägt von Mehrstimmengesang aller Bandmitglieder, vor allem bei den Refrains. Die Texte erzählen aus dem Leben und wenn man genau hinhört, erkennt man die Ironie in den meisten von Ihnen. Es ist einfach ehrliche Musik von “normalen” Menschen, wie man es eben auch von WZ kennt, vielleicht ist das der Grund, warum alles zusammenpasste in dieser Hinsicht. Als die ersten Takte von “Skandal vom Sperrbezirk” aus den Boxen erklangen, sang auch der letzte im Saal diese bekannte Melodie mit. Die Stimmung im Publikum war extrem gut.
Gute Voraussetzungen hieß es auch für WZ und man durfte gespannt sein. Bei einem “motivierten” Publikum konnte man auf eine ebenso “heiße” Band zählen. Auf der Bühne zählte sich das Team WZ auf ein schönes Konzert ein. Der Teamgedanke ist ein wichtiges , wenn nicht sogar das wichtigste Rezept für die Mainzer.
“Hallo Deutschland” oder auch “Hallo Straubing” war der erste WZ Song an diesem Abend. Als ersten Titel vom Kommando spielten WZ heute “Hass und Gewalt”. “Das letzte Gebet” und “5 Sterne Punks” boten für die pogofreudigen Fans den besten Antrieb. Jetzt kam ein Lied, was garantiert jeder kennen sollte. “Gute Freunde kann niemand trennen..” stimmte Michel mit Unterstützung von David am Schlagzeug an, und sofort stimmte das Publikum ein “Gute Freunde sind nie allein..”. Michel erkannte, dass dieses Lied jetzt und hier passte und schon ging es los. Die Menge feierte dieses Lied und selbst die Neuheit “Stadt der lachenden Gesichter” wurde sofort angenommen und betanzt, was die Band natürlich sehr freute. Feuerzeugstimmung kam bei “Ozean” auf und an dieser Stelle möchte ich mich bei dem Menschen bedanken, der Michel davon überzeugen konnte, dieses Stück mit ins Programm zu nehmen! Zum Finale gab es mit “Blitzkrieg Bop” sowie “Punk und Polizei” nochmals heftiges Pogotanzen vor der Bühne und alle feierten einen gelungenen Abend, bis sich die Mainzer von der Bühne mit “Stern der Erinneung” beim inzwischen verausgabten Publikum verabschiedeten.
Nachdem die Jungs noch fleißig Autogramme auf untypische “Unterlagen” gaben, fing auch für die Band die Feier an der Bar gemeinsam mit den “übrig gebliebenen” an. Ein Dankeschön geht an Vaddi, Matze, Steff und Kevin, die weite Anfahrtswege für dieses Konzert auf sich nahmen, an Thomas, meine Schwester Sylvi, sowie meine Freunde Christian und Wolfi die spontan vorbeikamen, ohne dass sie wussten, worauf sie sich einließen. AmDamDes ein großes Dankeschön für die spontane Organisation dieses Konzert! Laute Grüße an WZ, Bine und Darius (ich hoffe, ihm war es nicht zu laut!).
Wilde Grüße,
Eure Susi
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